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62. Oldenburger Landesturnier
20. bis 25. Juli 2010

Pressemitteilung Nr. 3 vom 16.07.2009

Sechs Blau-Rote Rasteder Reitertage - Spitzensportler aus 20 Nationen

786 Teilnehmer mit 2065 Pferden in 96 Prüfungen
Feuerwerk – Familientag – Ungarische Post

RRV Rastede. Den Besuchern des 61. Oldenburger Landesturniers stehen wieder sechs spannende Reitertage in Rastede bevor.
Mit bis jetzt 2065 gemeldeten Pferden, über 3200 belegten Startplätzen und 786 Teilnehmern unterstreicht das Landesturnier einmal mehr seine Spitzenposition unter den ländlichen pferdesportlichen Großveranstaltungen in Europa. Sechs Blau-Rote Reitertage "voller Spannung, Frische und Brillanz" haben der Renn- und Reitverein Rastede (RRV), der Reiterverband Oldenburg und der Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes als Veranstalter versprochen und dabei besonders auf das herrliche Turniergelände, die einmalige Atmosphäre im herzoglichen Schlosspark und die Mischung aus blau-roter Tradition und modernem Reitsport gesetzt. 30 000 Besucher werden erwartet, darunter zahlreiche Zuschauer aus anderen Bundesländern und dem Ausland.
In den ausgeschriebenen 96 Prüfungen decken die Veranstalter einen weiten Bereich der gängigsten Reitsportaktivitäten ab. Viele nationale und international bekannte Sportler haben ihren Start im Schlosspark angekündigt. "Wir sind längst international bekannt und anerkannt" erklärte Claas E. Daun, Vorsitzender des RRV Rastede und Turnierleiter, kürzlich in einem Pressegespräch. Er kann dabei für 2009 auf eine Reiterliste mit Namen aus 20 europäischen und überseeischen Staaten verweisen.

S-Springprüfungen - Familientreffen

Im großen Springsport haben die Veranstalter mit der Youngster Tour, der Großen Tour und mit Sonderwettbewerben insgesamt 12 Ein-, Zwei- und Drei-Sterne-Springprüfungen ins Programm genommen. Einige dieser Prüfungen sind mit bis zu 90 Startnennungen nicht nur zahlenmäßig, sondern auch von der Qualität der Starter hervorragend besetzt. Hier sind es u. a. die Siegerin im "Großen Preis" 2008, Manuela Schweizer-Moormann (Ahlhorn), Doppel-Olympiasieger Ulrich Kirchhoff (Rosendahl), Olympia-Ersatzreiter Alois Pollmann-Schweckhorst (Mühlen) mit Tochter Lena, der dänische Nationenpreis-Reiter Sören Pedersen (Wildeshausen) und nicht zuletzt auch René Tebbel (Emsbüren), dreimaliger Deutscher Meister in Folge 2005/2006/2007 mit Sohn Maurice. Aber auch Oldenburgs Top-Reiter Gerd Sosath (Lemwerder), Sieger im "Großen Preis" 2006 mit Sohn Hendrik und Tochter Janne, Mario Stevens und Gilbert Böckmann (beide Lastrup), Matthias Janßen (Ankum), Joachim Heyer (Cloppenburg), Utz Menke (Rastede) mit Tochter Denise Ahrens-Menke und noch viele andere sind dabei und in diesen Springen keinesfalls chancenlos.

Große Dressuren

Der Dressurwettbewerb "Prix Sankt Georges" als "Preis der VIEROL Aktiengesellschaft", liegt, was die Zahl der Startnennungen betrifft, mit 57 an der Spitze. Die besten 12 Pferde dieser Prüfung werden dann im Finale der "Intermediaire I" als "Preis der Firma Colcrete-von Essen GmbH & Co KG" an den Start gehen. In der "Intermediaire II" sind es 25 genannte Pferde von denen sich ebenfalls die 12 besten Pferde mit ihren Reitern für den "Grand Prix de Dressage" als "Preis der Landpartie Schloss Gödens", dem Höhepunkt der Großen Tour Dressur, qualifizieren. Bei diesen S-Dressuren sitzen mit Bianca Kasselmann (Rasteder Grand Prix-Siegerin 2006), Miriam Henschke, Insa Hansen, Kira Wulferding, Bernhard Fischer, Martin Christensen und Johannes Augustin hochkarätige Amazonen und Reiter im Sattel.

Weitere Kernpunkte des Turniers

Glanzpunkte der Rasteder Reitertage sind darüber hinaus die traditionelle Vielseitigkeit als Mannschaftswettbewerb für Vereinsmannschaften mit Einzelwertung, die Qualifikationen für das Bundeschampionat, die Championatsprüfungen für Reitponys des Pferdestammbuchs Weser-Ems und nicht zuletzt die Oldenburger Meisterschaften. Weitere Höhepunkte sind die Stutenschau der Oldenburger Zucht sowie Fahrprüfungen der Zwei- und Viererzüge mit dem Rasteder Viererzug-Championat.
Zusätzlich zu den sportlichen Prüfungen enthält das Gesamtprogramm der "Open-Air-Rasteder-Pferde-Sixdays" Sonderwettbewerbe und Elemente mit Show und Unterhaltung. Dazu zählt eine akrobatische Reitvorführung am Sonntag, die "Ungarische Post", ein mitternächtliches Brillant-Feuerwerk am Samstag und weitere extra für das große und kleine Publikum gedachte Unterhaltungs- und Mitmach-Elemente, wie den Familiennachmittag am Freitag - unterstützt von der EWE-Oldenburg und der Nordwest-Zeitung - mit Ponyspielen, Ponys zum Streicheln, Führen und Reiten, Voltigieren und Luftballon-Weitflugwettbewerb. Hier winkt als Hauptgewinn ein kostenfreier Wochenend-Aufenthalt mit Eltern und Geschwistern auf dem Ponyhof der Familie Woltermann in Löningen.

Neuerungen und Änderungen im Turnierablauf

Live-Übertragungen im Internet und LED-Videowand

RRV Rastede. In der 61. Auflage des Oldenburger Landesturniers gibt es einige inhaltliche und organisatorische Änderungen bzw. Neuerungen:
Vielseitigkeit: Der traditionelle Mannschaftswettbewerb ist wieder in Klasse L ausgeschrieben, wobei die Prüfungen Dressur, Springen und Geländeritt an drei Tagen stattfinden. Ein Streckenteil des Geländeparcours verläuft wieder über den Turnierplatz, hier befindet sich auch das Ziel.
Großer Preis: Die Drei-Sterne-Springprüfung der „Große Preis der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg“ bildet am Sonntag den krönenden Abschluss des Turniers, durchgeführt im Anschluss an den Aufmarsch mit den Ehrungen der Meister der Vielseitigkeit.
Springwettbewerbe Ü39: Für die Gruppe der Reiter Ü39 wurden auf Grund der großen Nachfrage zwei neue Springwettbewerbe jeweils in Kl. L ausgeschrieben, eine Zeitspringprüfung und eine Zweikampfprüfung der KRV.
Fahren: Die Prüfungen im Gespannfahren werden zum Teil auf einer neu angelegten und drainierten Fläche neben dem Sportplatz im Turniergelände durchgeführt. Das Rasteder Vierzug-Championat wurde um eine Prüfung erweitert. Diese Finalprüfung, ein kombiniertes Hindernisfahren, wird am Sonntagnachmittag auf dem Springplatz durchgeführt. Geländeprüfungen Vielseitigkeit und Fahren sind am Sonnabend. Die Zweispännerprüfungen (Ponys und Pferde) zur Ermittlung der Oldenburger Meister (Fahren) wurden aus zeitlichen und organisatorischen Gründen ausschließlich für Mitglieder im Reiterverband Oldenburg ausgeschrieben. Damit unterstreicht der Veranstalter gleichzeitig sein Bemühen, die Blau-Rote Tradition des Rasteder Turniers als tragendes Element des Turniers zu stärken. Sponsoren des Turniers unterstützen diesen Ansatz und haben dazu beigetragen, dass die "Rasteder Reitertage" bisher ohne kommerzielle Zwänge veranstaltet werden konnten. Zu den Förderern zählt u. a. der Unternehmer Jürgen R. Viertelhaus von der VIEROL AG. So stiftete das im Gewerbegebiet Autobahnkreuz Oldenburg-Nord in Rastede mit seinem Logistikzentrum für Autoteile ansässige Unternehmen jeweils einen Preis, den "Preis der VIEROL Aktiengesellschaft", im Bereich Pony-Zweispänner-Geländefahren Kl. M und S-Dressuren, Prix Sankt Georges.
Abendprogramm: Donnerstagabend, im Anschluss an die Elite-Stutenschau, gehen um 20.15 Uhr die Ü39-Reiterinnen und Reiter in den Springparcours. Am Freitag endet das Turniergeschehen gegen 23 Uhr nach einer Mächtigkeits-Springprüfung Kl. S*; am Sonnabend gibt es wieder eine Zweispännerprüfung Ponys mit ausgewählten Mitfahrern sowie um Mitternacht ein Brillant-Feuerwerk "Schlosspark in Flammen".
Show- und Unterhaltungsprogramm: Am Sonntag erwartet die Besucher um 15.45 Uhr ein Ponyrennen und um 16.00 Uhr eine akrobatische Reit-Show "Ungarische Post".
Organisation/Technik: Erstmals kommt neben der fünfzeiligen Anzeigetafel auf dem Springplatz eine LED-Videowand zum Einsatz. Darüber hinaus erfolgen von Donnerstag bis einschließlich Sonntag Live-Übertragungen vom Turniergeschehen (Spring- und Dressurplatz D2) von dem Pferdesportportal "ClipMyHorse" im Internet.

786 Turnierteilnehmer aus 20 verschiedenen Ländern

RVO mit 534 Aktiven aus 74 Vereinen vertreten
Hermann Tönjes Ältester, Merle Weber Jüngste beim Turnier

RRV Rastede. Für die 96 sportlichen Prüfungen haben bis jetzt 786 Reiterinnen und Reiter gemeldet. 746 von ihnen stammen aus Deutschland, 19 aus europäischen und überseeischen Ländern. Vertreten sind u.a. Belgien, Kanada, Spanien, Frankreich, Holland, Polen, Russland, Schweiz, Schweden, Großbritannien, Dänemark und Argentinien. Unter den 786 Teilnehmern sind 518 Frauen und 268 Männer, das entspricht einem Anteil von 66 Prozent. Die Anzahl der Teilnehmer aus dem Reiterverband Oldenburg beträgt 534. Der Verein mit den meisten Reservierungen (247) ist der RV Münsterland, gefolgt vom RFV Lastrup mit 160 und dem RFV Cappeln mit 102 Startreservierungen. Der Stall Gerd Sosath (Lemwerder) schickt 109 Pferde ins Turnier, das Gestüt Lewitz/Paul Schockemöhle (Neustadt-Glewe) ist in Rastede mit 107 Pferden, der Hof Kasselmann (Hagen a.T.W.) mit 84 Pferden vertreten.
Die erste postalische Startreservierung ging am 2. Juni bei dem Veranstalter ein. Sie kam aus Hude, abgeschickt von Hermann Tönjes, der seit vielen Jahren in Rastede an den Start geht. Der Altmeister vom RC Hude, mit 73 Jahren der älteste Turnierteilnehmer im Rasteder Parcours, geht mit Sure Lady (8-jährige Oldenburger Stute) in die Springprüfung Kl. L (Prfg. 60) für Ü39-Reiterinnen und Reiter. Mit Qualito (6-jähriger Oldenburger Wallach) nimmt Hermann Tönjes an der Mannschaftsdressurprüfung Kl. A (Prfg. 62), "Preis der Geiger Fertigungstechnologie GmbH", teil. Übrigens: Der 23. Juli, an dem beide Prüfungen angesetzt sind, ist für den "Oldie" vom RC Hude ein ganz besonderer Tag, es ist nämlich sein 74. Geburtstag. Das Finale dieses "Oldie"- Springwettbewerbs (Prfg. 61) als "Preis der Commerzbank AG" mit den 12 Besten der Ü39-Springreiterinnen und –reiter aus dem Spring-Wettbewerb am Donnerstag findet am Samstag um 13.20 Uhr statt.
Jüngste im Feld der fast 790 Teilnehmer ist die neujährige Merle Weber vom RV Höven. Sie startet in der Pony-Reitpferdeprüfung (4-jährige), Prfg. 35, "Preis des Rasteder Schloss-Café".

Spitzenreiter schon am Dienstag im Parcours

Kirchhoff, Stevens, Pedersen, Sosath u.a. starten mit Nachwuchspferden für das Bundeschampionat

RRV Rastede. Seit Jahren schon erfreuen sich auch bei den Spitzenreitern der hohen Leistungsklassen die Springprüfungen am ersten Turniertag großer Beliebtheit – darunter besonders die Springpferdeprüfung der 6-jährigen Klasse M* als Qualifikation zum Bundeschampionat (BC) in Warendorf. Und so sind Ulrich Kirchhoff, Gilbert Böckmann, Mario Stevens, Rene Tebbel, Alois Pollmann-Schweckhorst, Sören Pedersen, Gerd Sosath, Rene Tebbel u. a. bereits am Dienstag im Rasteder Parcours zu sehen. Mit 148 reservierten Startplätzen in einer Einlaufprüfung am Vormittag und 151 in einer um 12.45 Uhr beginnenden Championats-Prüfung sind relativ große Felder entstanden, in denen sich die "elitären Namen" mit ihren Nachwuchspferden gegen ein großes Feld an Konkurrenten durchsetzen müssen, um im September in Warendorf dabei sein zu können. Kirchhoff und Co. starten zwar am Dienstagmorgen schon relativ früh, um 10 Uhr, sportlich eröffnet wird das 61. Oldenburger Landesturnier aber von einer Reiterin oder einem Reiter im Dressurviereck D2. Die Startfolge liegt derzeit noch nicht vor, Beginn der Einlaufprüfung der Dressurpferdeprüfung Kl. M zur Vorbereitung auf eine spätere Qualifikationsprüfung für das Bundeschampionat ist 9 Uhr.

Park & Ride am Sonnabend und Sonntag:

Mit dem Pendelbus kostenfrei zum Turnierplatz

RRV Rastede. Was sich in den vergangenen Jahren bestens bewährt hat, wird auch in diesem Jahr beibehalten: Zwischen dem Brötje-Parkplatz an der August-Brötje-Straße und dem Haupteingang zum Rasteder Turniergelände wird es zum Landesturnier am Sonnabend, 25. Juli und Sonntag, 26. Juli einen regelmäßigen Park & Ride Pendelverkehr geben. Von diesem Beförderungsangebot sollten insbesondere von außerhalb mit dem Auto anreisende Besucher Gebrauch machen, denn die Parkplätze in unmittelbarer Nähe des Schlossparks sowie die kritischen Zonen entlang der Oldenburger und der Mühlenstraße sind bekanntlich am Turnierwochenende bereits vormittags überfüllt.
Die lange Suche nach einem geeigneten Parkplatz entfällt, wenn man der im Rasteder Ortsbereich angebrachten Ausschilderung zum P&R-Verkehr folgt und dadurch den Brötje-Parkplatz schnell findet. Von hier aus pendelt am Sonnabend zwischen 9 und 24 Uhr, bis kurz nach Ende der Veranstaltung (nach dem Feuerwerk), und am Sonntag zwischen 9 Uhr bis nach Abschluss des Springwettbewerbs "Großer Preis" ständig ein Bus zum Nulltarif auf direktem Weg zur Haltestelle an der Kirche bzw. zum Parkplatz.

100.000 Euro an Geld- und Ehrenpreisen ausgelobt

Große Tour Springen mit 16.000 Euro dotiert

RRV Rastede. Mit Geld- und Ehrenpreisen in Höhe von rund 100 000 Euro bleibt auch das 61. Oldenburger Landesturnier in dem seit Jahren abgesteckten Ausschüttungsrahmen und zählt 2009 erneut auch finanziell zu den attraktivsten Freilandturnieren seiner Art in Deutschland. Der "Große Preis der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg" nimmt mit 16.000 Euro die Spitzenposition unter den Gewinnausschüttungen bei den sportlichen Wettbewerben ein. Nicht weniger als 33 500 Euro werden dabei in den sechs Springen der großen Tour ausgelobt, darunter die "Buddelei Trophy", eine Zeitspringprüfung, dotiert mit 8000 Euro, und das "Championat der Landessparkasse zu Oldenburg", eine Zwei-Sterne-Springprüfung, dotiert mit 6000 Euro. Für die großen Dressurprüfungen der Klasse S sind insgesamt 9250 Euro und für die Wettbewerbe im Gespannfahren 6700 Euro an Geldpreisen ausgewiesen.

16 Vierer-Gespanne im Wettbewerb

Rasteder Viererzug-Championat um eine Prüfung erweitert

RRV Rastede. Wettbewerbe im Zwei- und Vierspännerfahren mit dem Rasteder- Viererzug-Championat Kl. S "Preis der Oldenburgischen Landesbank AG", als ein für Fahrer und Zuschauer gleichermaßen attraktiver Wettbewerb, gehören seit nunmehr 13 Jahren zu den Höhepunkten der "Rasteder Reitertage". Erstmals beim 61. Landesturnier wird das Championat um eine Prüfung erweitert. Diese Prüfung, ein kombiniertes Hindernisfahren mit Geländehindernissen, findet am Sonntagnachmittag auf dem Hauptplatz vor der Tribüne statt. Die bis zu diesem Zeitpunkt in der Wertung fünf besten Mannschaften kommen in diese Finalprüfung.
Auch das ist neu: Der jüngste Teilnehmer der Finalprüfung wird mit dem "Friedrich von Essen-Erinnerungspreis" geehrt. Geändert wurde auch der Zeitplan für die Durchführung der einzelnen Prüfungen im Gespannfahren: Dressurprüfung, Freitag, 18.45 Uhr (Dressurviereck D3); Geländefahren, Sonnabend, 15.15 Uhr; Hindernisfahren, Sonntag, 10 Uhr (D3); Finalprüfung, Sonntag, 13.45 Uhr, (Springplatz). Unter den 16 Fahrern ist die Meisterkutsche des Deutschen Meisters Rainer Duen (Friesoythe-Thüle) und die von Titus de Wolff (FRV Filsum). Mit dabei sind außerdem: Dr. Peter Maas (RFV Ziethen Trompet 1884), Marcel Mühlbauer (RFV Mannheim-Friedrichsfeld), Wilhelm Müller ( Ronneburger FRV), Dirk Roeder (RFV Brake), Georg von Stein (RFV Modautal), Dietmar Timm (Lewitzer FRV), Sascha Utz ( RFV Modautal), Jürgen Weber (RFV "von Lützow" Herford), Andreras Wintgen (PSG St. Georg Wegberg&Scherpenseel), Robert Blender (RV Waabs-Langholz), Michael Brauchle (PSV Schloß Kapfenburg), Louis Droemont (RV Oranjehof 1965) und Dr. Hermann Edzards (Harlinger PSCorps 1857).

VW Zentrum stiftet "Warm-Up-Fairness-Preis"

Umgang mit Pferd, Mitreitern und Trainern bewertet

RRV Rastede. Zur Förderung der korrekten, effizienten und vor allem pferdefreundlichen Vorbereitung auf die Prüfungen in der Dressur und im Springen wird beim Landesturnier 2009 erstmalig ein Sonderehrenpreis ausgelobt. Initiator und Stifter dieses so genannten "Warm-Up-Fairness-Preises" ist das VW Zentrum Oldenburg. An den sechs Turniertagen wird dazu in jeweils einer Prüfung für Junioren oder Junge Reiter die Vor- und Nachbereitung der Teilnehmer an einem Dressur- oder Springwettbewerb durch ein Richter-Team (Aufsicht auf dem Abreiteplatz) beobachtet werden. Wichtig ist dem Volkswagen Zentrum dabei, "Nachwuchsreiter in den Vordergrund zu stellen, die mit ‚gutem Beispiel’ voran gehen und zeigen, wie schön der Pferdesport sein kann". Die Ehrung in Form eines Sachpreises erfolgt für gutes, systematisches Vorbereiten der Pferde und dem fairen Umgang mit dem Sportpartner Pferd, den Mitarbeitern und Trainern.

Mannschaftsdressur-Kür mit 14 Teams

RRV Rastede. In der Qualifikation für die Dressurprüfung Kl. A, Kür-Mannschaften, treten beim diesjährigen Landesturnier wieder 14 Mannschaften an. Der Doppel-Kreisreiterverband Münsterland ist mit 4 Mannschaften vertreten, je 2 Mannschaften stellen die Kreisreiterverbände Ammerland, Wesermarsch, Oldenburg, Delmenhorst und Friesland-Wilhelmshaven.
In die Entscheidung um den Meistertitel im „Preis der Gemeinde Rastede“ am Freitag, 18.30, Springplatz vor der Haupttribüne, kommen allerdings nur die drei besten Mannschaften aus der Qualifikation.
Teilnehmende Mannschaften und Startfolge:
1. PS Petersfehn (KRV Ammerland)
2. RFC Dinklage (KRV OL-Münsterland)
3. RSV Schierbrok (KRV Delmenhorst)
4. RV Ovelgönne (KRV Wesermarsch)
5. RV Höven (KRV Oldenburg)
6. Bockhorn (KRV Friesland-WHV)
7. RFV Lohne (OL-Münsterland)
8. RV Gruppenbühren (Delmenhorst)
9. RFV Rodenkirchen (Wesermarsch)
10. RFV Cloppenburg (OL-Münsterland)
11. RV Vreschen-Bokel (Ammerland)
12. Waldreitschule Dötlingen (Oldenburg)
13. RFV Holdorf (OL-Münsterland)
14. RFV Knyphausen (Friesland-WHV) Vorjahressieger

Heißluftballon-Start krönender Abschluss der sechs Rasteder Reitertage

Bremer Landesbank verlost fünf Karten für Freifahrt

RRV Rastede. Krönender Abschluss des 61. Oldenburger Landesturniers ist eine Freifahrt mit dem Heißluftballon über Rastede, organisiert von der Bremer Landesbank. Voraussetzung für diesen Freiflug, an dem insgesamt fünf Personen teilnehmen können, ist die Teilnahme an einer Verlosungsaktion während des Landesturniers. Teilnahmekarten sind im Pavillon der Bremer Landesbank auf dem Turniergelände erhältlich. Nach Beendigung der Ballonfahrt werden die Mitfahrer vom Landeplatz zum Turnierplatz im Schlosspark zurückgebracht.

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